| Raising |
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| Written by Administrator |
| Monday, 23 February 2009 17:27 |
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Qualität der Aufzucht = Qualität des Pferdes Genetisch hat das Fohlen von seinen Eltern eine Reihe verschiedener Veranlagungen geerbt, die im Rahmen gewisser Grenzen an Umwelteinflüsse angepasst werden können. Die Anpassungsfähigkeit ist kurz nach der Geburt noch sehr groß, alles ist noch weich und formbar. Im Laufe des Lebens nimmt die Anpassungsfähigkeit ab - je nach Körperteil oder Eigenschaft früher oder später. Zum Beispiel passen sich die anfangs noch sehr weichen Hufe sehr schnell an die Bodenverhältnisse an, gewöhnen sich an hartes, unelastisches, uneben steiniges Gebirge oder an tiefgründigen, feuchten, schweren Marschboden oder an heißen, schmirgelnden Wüstensand.
Fohlen, die von ihren Eltern die Veranlagung für OCD (Chips) geeerbt haben, müssen diese nicht ausbilden, wenn sie ausgewogen gefüttert und ausreichend, möglichst auf wechselnden Böden, bewegt werden. Die spätere Entwicklung eines Hufrollensyndroms geht häufig im Fohlenalter mit mehr oder weniger ausgeprägter Bockhufigkeit einher. Diese kann bei ausreichender Bewegung, ausgewogener Fütterung und regelmässiger Hufkorrektur leicht frühzeitig behoben werden. - Laufen: ständiger Auslauf, Bewegungsanreize durch Herde, entfernt angebrachte Tränken, Raumteiler, getrennte Futterplätze etc - Licht: helle Ställe und ständiger Aufenthalt im Freien - Liebe: 24h - Kontakt in einer konstanten, harmonischen Herde |
| Last Updated on Wednesday, 16 September 2009 18:21 |





